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Pecunia non olet

Oh, insomma: un po' di novità!
Sto per trasferirmi da Berlino (dopo 3 mesi qui: è FICHISSIMA, venite, se potete!) a Francoforte (per quelli che la conoscono, sanno che il dio degli agnostici, non avendo niente da fare, ha preso un po' di merda e ne ha fatto una città: Francoforte sul Meno) per andare a lavorare come game-tester alla Nintendo Europe: finalmente un lavoro serio! Basta pelare patate, fare la sguattera e sopportare quella polacca di merda per un morso di pane al mese! Si, ok, dovrò abbandonare una città fichissima con lavoro di merda, per una città di merda con lavoro fichissimo, ma, si sa, pecunia non olet ;-)
E vogliamo parlare del mio attuale (ancora per poco, 'afammocc'!) coinquilino? L'incubo di tutti quelli che vivono in casa in affitto con altri! Siccome vive da anni qui, si comporta da padrone di casa: mi è interdetto il soggiorno, visto che lo usa come sua camera personale, contatti fra noi, zero, solo per dire "fai questo, fai quell'altro, non fare questo, non fare quell'altro", se ne esce con delle richieste che, mah, mi chiedo come faccia ad avere la faccia di fare! "Abbassa sempre la tavoletta del cesso, perché alle ragazze che porto, non piace alzata!"... ma a me sai quanto me ne fotte di quelle baldracche storpie che ti porti a casa? E così, fra una sua sessione di remixing e i miei continui "can you lower the volume?" per non ascoltare sempre quella merda di electro che ascolta sempre (merda solo perché la ascolta lui, eh). Ma tant'è, comunque me ne devo andare, quindi 'sti cazzi, facesse solo una brutta morte, bitte.
E col tedesco sto facendo progressi, eh! Ho imparato come si rice ricchione, per esempio: ora si che posso farmi capire!

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